Uhrenwerk Weimar
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Geschichte des Funkwesens

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Firmengeschichte

zusammengetragen von: Jürgen Tiedmann

1950 - 1967 - VEB Feingerätewerk Weimar

Gründung am 1.7.1950 mit 24 Beschäftigten für die Fertigung von Uhrengläsern und Büroartikeln.
Bis 1953 stieg die Zahl der Beschäftigten auf ca. 350.

1953 erfolgte eine Eingliederung in den "VEB Carl Zeiss Jena" als selbstständiger Betriebsteil.
Herstellung von Tonkinotechnik, Projektoren, Großuhren und Belichtungsmessern.
Bis 1956 stieg die Zahl der Beschäftigten auf ca. 1.000.

1956 wurde der Betriebsteil wieder aus dem "VEB Carl Zeiss Jena" ausgegliedert und wieder ein selbstständiger Volkseigener Betrieb.

1958 wurde der Betrieb umstrukturiert. Die Schwerpunktaufgaben lagen jetzt bei der Fertigung von Uhrengehäusen, Belichtungsmessern und sämtlicher Einbaubelichtungsmesser sowie Messwerke für Kino- und Fotokameras der DDR.

Am 1.1.1960 erfolgte die Eingliederung des Betriebes in die "VVB Mechanik".

1967 erfolgte die Umbenennung in "VEB Uhrenwerk Weimar".

Quelle: [201]

1967 - 1990 - VEB Uhrenwerk Weimar

Am 1.3.1967 erfolgte die Eingliederung in das, neu gegründete, "VEB Uhrenkombinat Ruhla".
Gleichzeitig begann man mit der Eingliederung bzw. Schaffung neuer Fertigungsbereiche in Blankenhain (1967), Gotha, Bad Berka, Frankenberg, Höckendorf, Karl-Marx-Stadt und Dresden.
Die Anzahl der Beschäftigten stieg bis 1976 auf ca. 1.500.

Produktbeispiel:

1978 erfolgte die Überführung in das neue "Kombinat Mikroelektronik Erfurt" (KME).

1990 wird der VEB Uhrenwerk Weimar unter die Verwaltung der Treuhand gestellt.

Quelle: [200]


nach oben Seitenanfang Letzte Änderung dieser Seite: 01.08.2022