Elektronische Bauelemente Ruhla
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Geschichte des Funkwesens

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Firmengeschichte

zusammengetragen von: Jürgen Tiedmann

1910 - 1929 - Langlotz & Co. KG Ruhla / Thüringen

1910 wurde die Firma in Ruhla / Thüringen gegründet.
Fertigung elektrotechnische Bedarfsartikel, in den 1920er-Jahren auch Radiozubehör.
Hierzu gehörten Röhrenfassungen, verschiedene Kipp-, Dreh-, Schiebeschalter, diverse Steckverbinder (auch Spezialzubehör z.B. für VE) mit Pressstoffen (Bakelit) und in Spritzguss-Technologie, z.B. Polystyrol, Trolit, Trolitul.

1929 - 1960er - Langlotz & Co. , Fabrik für Radiozubehörteile Ruhla / Thüringen

1929 erfolgte eine Umfirmierung. Der Markenname "LANCO" wurde eingeführt.

In den 1930er-Jahren wurde bereits das Spritzgussverfahren zur Herstellung radiotechnischer Teile aus Polystyrol angewendet. Das Produktionssortiment blieb bis nach dem Krieg unverändert, lediglich etwas modernisiert und entsprechend erweitert, hauptsächlich Bauelemente mit Pressstoff.

Logo LANCO       
Logo LANCO
Quelle: [1] Röhrenfassung        Quelle: [4]

Produktbeispiele:

1961 erfolgt die Übernahme des Sortimentes aus dem "VEB Elektro- und Radiozubehör Dorfhain", hauptsächlich diverse Fassungen für Röhren und Spezialröhren.

1960er - ca. 1990 - VEB Elektronische Bauelemente Ruhla (EBR)

In den 1960er-Jahren wurde die Firma verstaatlicht.

1978 Angliederung an das Kombinat "VEB Elektronische Bauelemente Teltow".

Nach 1990 bildeten sich verschiedene Betriebe in Ruhla neu aus bisherigen DDR-Betrieben. Ein Nachfolger von EBR ist jedoch nicht bekannt.

Quelle: [4]


nach oben Seitenanfang Letzte Änderung dieser Seite: 30.07.2022